Leistung

Bevor wir etwas ändern, schauen wir uns an, wie die Arbeit heute wirklich läuft.

Auf dem Papier wirkt ein Ablauf oft klar. Im Alltag gibt es Rückfragen, Excel-Dateien, E-Mails und Ausnahmen. Wir sprechen mit den Menschen, die diese Arbeit täglich erledigen, und machen den ganzen Ablauf gemeinsam sichtbar.

Wir können Bits und Bytes mit Äpfeln und Birnen erklären.

Sie zeigen uns einen echten Vorgang. Wir verfolgen ihn vom Anfang bis zum Ergebnis.

Dabei möchten wir verstehen:

  • Wo beginnt der Vorgang?
  • Wer übernimmt welchen Schritt?
  • Welche Informationen werden gebraucht?
  • Wo werden Daten doppelt eingetragen?
  • Wo muss jemand warten oder nachfragen?
  • Welche Ausnahmen gibt es?
  • Welche Programme, Tabellen und Dokumente werden verwendet?

Diese Untersuchung heißt Prozessanalyse. Das Ergebnis ist eine verständliche Darstellung des heutigen Ablaufs. Alle Beteiligten können sie prüfen und über dieselben Probleme sprechen.

Wann sich ein genauer Blick lohnt

Der Ablauf ist nicht für alle gleich sichtbar.

Mehrere dieser Situationen zeigen, dass zuerst ein gemeinsames Bild gebraucht wird.

Eine Tabelle steuert die Arbeit

Status, Regeln und Zuständigkeiten stehen in einer Datei, die nur wenige Menschen überblicken.

Daten werden von Hand übertragen

Informationen wandern zwischen E-Mail, Tabellen und verschiedenen Programmen.

Jede Abteilung kennt nur ihren Teil

An den Übergaben entstehen Rückfragen, Wartezeiten oder Missverständnisse.

Sonderfälle bestimmen den Alltag

Der beschriebene Normalfall erklärt nicht, wie die Arbeit tatsächlich erledigt wird.

Der Status muss erfragt werden

Niemand kann an einer Stelle zuverlässig sehen, wie weit ein Vorgang ist.

Eine neue Software ist im Gespräch

Vor der Auswahl soll klar werden, was sie wirklich unterstützen muss.

So gehen wir vor

Wir folgen der Arbeit, nicht nur einer alten Beschreibung.

Konkrete Beispiele zeigen meist schneller, wo das eigentliche Problem liegt.

  1. Vorgang auswählen

    Wir beginnen mit einem typischen Fall aus Ihrem Arbeitsalltag.

    Ein klarer Startpunkt
  2. Beteiligte befragen

    Die Menschen erklären ihre Aufgaben, Entscheidungen, Hilfsmittel und Ausnahmen.

    Das Wissen aus dem Alltag
  3. Ablauf sichtbar machen

    Schritte, Übergaben, Informationen und Programme werden verständlich dargestellt.

    Ein gemeinsames Prozessbild
  4. Probleme einordnen

    Doppelarbeit, Wartezeiten, Fehlerquellen und Abhängigkeiten werden gemeinsam bewertet.

    Klare nächste Fragen

Was Sie erhalten

Am Ende sehen alle Beteiligten denselben Ablauf.

Sie erhalten eine verständliche Darstellung des heutigen Zustands. Darin sind wichtige Schritte, Beteiligte, Informationen, Programme und Ausnahmen erkennbar.

Außerdem halten wir fest, wo Zeit verloren geht, Daten doppelt gepflegt werden oder Verantwortung unklar ist. Diese Grundlage können Sie unabhängig davon nutzen, wer eine spätere Lösung umsetzt.

Häufige Fragen

Was Sie für die Analyse vorbereiten müssen

Welche Personen sollten teilnehmen?

Menschen, die den Vorgang bearbeiten, Entscheidungen treffen, Informationen liefern oder das Ergebnis weiterverwenden. Ihre tatsächlichen Aufgaben sind wichtiger als das Organigramm.

Brauchen wir bereits eine Dokumentation?

Nein. Vorhandene Unterlagen helfen, sind aber keine Voraussetzung. Ein realer Vorgang und die Erfahrung der Beteiligten reichen für den Einstieg.

Wie genau wird der Ablauf untersucht?

So genau, dass wichtige Entscheidungen, Informationen, Übergaben und Ausnahmen verständlich werden. Unwichtige Einzelheiten werden nicht unnötig ausgebaut.

Können wir nur die Analyse beauftragen?

Ja. Sie erhalten ein eigenständig nutzbares Ergebnis und entscheiden danach frei über weitere Schritte.

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